Wilder Berg Mautern startet in die Saison 2021

Mautern. Bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen ist heute der Tierpark am Wilden Berg in Mautern in die Saison 2021 gestartet. Ab sofort ist der Tierpark von Donnerstag bis Sonntag von 9 bis 18 Uhr für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Ab Ende Juni ist der Wilde Berg dann täglich in Betrieb.

„Mit der Öffnung des Wilden Berg steht den Steirerinnen und Steirern ab sofort wieder ein beliebtes Ausflugsziel zur Verfügung. Das Team hat über den Winter wieder ganze Arbeit geleistet, um den Besucherinnen und Besuchern mit bekannten und neuen Attraktionen ein spannendes Erlebnis zu bieten“, so Tourismuslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl, die den Wilden Berg heute im Rahmen des ersten Betriebstages besuchte.

Viel Platz
Der 65 Hektar große Alpentierpark bietet genügend Platz für alle Besucherinnen und Besucher. „Aufgrund der großzügig angelegten Freiflächen verteilen sich die Besucher bestmöglich auf dem Areal. Das Team vom Wilden Berg ist optimal vorbereitet, um unseren Gästen einen sicheren Tierparkbesuch zu ermöglichen,“ so Geschäftsführer Dir. Georg Bliem.

Schladming-Dachstein startet Sommer-Marketing-Offensive

Die österreichische Urlaubsregion Schladming-Dachstein blickt nach dem Winterausfall im Tourismus positiv in Richtung Sommersaison. Trotz der aktuell noch immer
schwierigen Situation, geht die Destination mit verstärkten Marketing-Aktivitäten in die Offensive für eine erfolgreiche Sommersaison. Der Fokus wird dabei auch heuer auf die Kernmärkte
Österreich und Deutschland sowie Tschechien gelegt. Bereits seit einem Monat sind in Österreich “Vorfreude-Videos” auf den Social-Media-Plattformen Facebook, Instagram und Youtube zu
sehen. Seit Mitte April läuft eine aktivierende Out-of-Home-Kampagne - also Außenwerbung in Form von großen, auffallenden Plakaten - in Kooperation mit Römerquelle, mit Schwerpunkten in den Städten Wien, Linz und Graz.

“Gerade heuer gilt es für uns, die Sommerkampagnen abgestimmter und gezielter denn je zu planen, um die Zielgruppe mit den richtigen
Botschaften anzusprechen und für einen Urlaub in der Region zu inspirieren”, erklärt Mathias Schattleitner, Geschäftsführer der Tourismusregion Schladming-Dachstein

Jagdschutzverein: Hegeringschießen abgesagt, jagdliches Einschießen möglich

Mit 1. April beginnt die neue Jagdsaison. Es war fast zu erwarten, dass wegen der gegebenen Corona-Pandemie-Situation die geplanten Hegeringschießen in der Erzherzog Johann-Schießstätte in Aich auch dieses Jahr ausfallen. Sehr zum Leidwesen vieler Ortsstellen der Zweigvereine Schladming, Gröbming des Steirischen Jagdschutzvereines.

Ab Mittwoch, dem 14. April 2021, so Schießstättenkoordinator Günther Skoff, ist jedoch das jagdliche Einschießen in der Schießstätte unter strenger Einhaltung von COVID-Maßnahmen wieder möglich. Die Schießstätte ist von Montag bis Samstag von 9 bis 12 und 14 bis 18 Uhr geöffnet.

Im Außenbereich ist auf den vorgegebenen Mindestabstand von mindestens zwei Metern zu achten und eine Gruppenbildung zu vermeiden. Der Zutritt zur Schießstätte kann nur mit einer FFP2-Maske erfolgen, die selbst mitzubringen ist. Der Eintritt ist nur einzeln zum Einschießen des Gewehres möglich, nur ein Stand ist benützbar. Beim Betreten und Verlassen der Schießstätte sind die Hände zu desinfizieren.

Wichtig ist auch, dass der eigene Gehörschutz verwendet werden darf und daher selbst mitzubringen ist.
Kartenaufladungen, so Günther Skoff, sind nur über die Büchsenmacher „Bixnarei“ oder „Siegert“ in Schladming möglich.

Alle Jägerinnen und Jäger werden um Verständnis für die Maßnahmen gebeten. Man hat sich bemüht, wenigstens das Einschießen des Gewehres zu ermöglichen. Natürlich können dazu auch die Büchsenmacher herangezogen werden und stehen Jägerinnen und Jägern zur Verfügung.

Weitere notwendige Details werden stets über die Homepage der Schießstätte unter www.ennstal-schuss.at veröffentlicht.

50 Jahre Reiteralm-Bergbahnen

Reiteralm   Webcom Bild

1971 haben sich aus dem Gemeindegebiet Pichl-Preunegg 92 Gesellschafter zusammengefunden und die Reiteralm-Bergbahnen mit einem Stammkapital von 4,5 Millionen Schilling gegründet. Das Land Steiermark schloss sich als 93. Gesellschafter an. Die Gründungsversammlung fand unter Vorsitz des damaligen Bürgermeisters von Pichl, Josef Steiner, statt. Als Aufsichtsratsobmann wurde

Kurz darauf wurde mit dem Bau begonnen nund mit größtem Einsatz aller wurde der Skiberg Reiteralm realisiert.

Die erste Skisaison wurde im Dezember 1971 gestartet. Anfangs mit zwei Liften vergrößerte sich das Skigebiet stetig und es folgten über die Jahre viele weitere Investitionen. Im Jahr 1975 kam ein weitteres Skigebiet mit dem Kauf der Fageralm-Bergbahnen dazu. Heute stehen auf der Reiter- und Fageralm 10 Lifte und Seilbahnanlagen für ein atemberaubendes Skierlebnis zur Verfügung. Speziell in den vergangen Jahren wurde zusätzlich das Sommerangebotd auf der Reiteralm verstärkt ausgebaut. In der jetzt zu Ende gegangenen Wintersaison war die Schoberbahn neu.

50 Jahre Reiteralm-Bergbahnen konnte man wegen der Corona-Pandemie nicht mit großem Fest feiern. Man freut sich aber allerseits über den größten privatwirtschaftlichen Seilbahnbetrieb der Steiermark über die engeren Grenzen hinaus und blickt zuversichtlich in die Zukunft.

Steiermark-Schau in Schladming

Von 14. August bis 5. September 2021 gastiert der mobile Ausstellungspavillon der „Steiermark-Schau“, dem Nachfolger der steirischen Landesausstellungen in Schladming. Diese „große Reflexion des Steirischen“ findet an vier Schauplätzen statt, einer davon in Schladming. Weitere Standorte sind Wien, Hartberg und Spielberg.

Auf 800 Quadratmetern Fläche wird hier eine kühne Idee in einer ordentlichen Dimension realisiert, betont Alexander Kada, Gestalter des mobilen Ausstellungspavillons. Es ist dies das größte mobile Bauwerk seit der WM 2013 in Schladming, betont Kulturlandesrat Christopher Drexler.

Unter dem Titel „wer wir sind“ geht es in dem Pavillon um die „unterschiedlichen Identitäten der Steiermark. Herzstück der mobilen Schau ist eine Rauminstallation mit einer 200 Quadratmeter-Leinwand, auf der Beiträge von 25 Künstlerinnen und Künstlern zu sehen sind. Mit dabei auch zwei Filmemacher aus Schladming: Stefan Weberhofer und Lukas Marxt.

Gerade in Zeiten der Krise sei es wichtig, „sich mit der eigenen Identität auseinanderzusetzen, um sich weiterentwickelnn zu können, betont der Schladminger Bürgermeister Hermann Trinker. Es ist eine große Ehre, dass die WM-Stadt Schladming als Station ausgewählt wurde. Am 14. August wirdes eine eigene Eröffnungsfeier geben. Geplant sind auch zusätzliche Veranstaltungen während der dreiwöchigen Laufzeit.

Die Gesamtkosten der „Steiermark-Schau“ betragen neun Millionen Euro. Die Kosten für die Stadt Schladming betragen 170.000 Euro, wobei 70.000 Euro das Land zugesichert hat.

Schladming: Auch 2021 keine „Mid Europe“

Nach der Absage der Mid Europe im vergangenen Jahr mussten die Verantwortlichen auch für dieses Jahr wegen der Pandemie das Blasmusikfestival in Schladming nun absagen. Es hätte vom 13. Bis 18. Juli stattfinden sollen. Ein Großteil der nationalen und internationalen Musikgruppen hat sich auch schon vor Monaten dafür angemeldet. Im März kamen dann aber die ersten Abmeldungen von Orchestern, weil einerseits die Proben fehlen und andererseits aufgrund der unsicheren Reisebestimmungen. Bis zuletzt, so der künstlerische Leiter der Mid Europe, Prof. Johann Mösenbichler und Organisationschef Kurt Pfleger, habe man versucht, mit den verschiedenen Präventionskonzepten und Durchführungsvarianten die Mid Europe heuer zu ermöglichen.

Schweren Herzens müsse man deshalb die 23. Auflage der Mid Europe erneut verschieben. Die Mid Europe wird aber weiterklingen. Das Organisationskomitee startet schon im kommenden Juli mit den Planungen für das Jahr 2022.

Top Ergebnisse für die Steirischen Winzerinnen beim Concours Mondial du Sauvignon

1Top Winzer 2021 1souvignon

Kein Jahr vergeht, an dem sich die Steirischen Winzer_innen nicht in die Sieger-Liste des Concours Mondial du Sauvignon eintragen. Die Verkostung wurde Anfang März in Corona konformer Organisation durchgeführt. Die Ergebnisse wurden am 18. März veröffentlicht. 1.200 Weine wurden zum diesjährigen Concours Mondial du Sauvignon eingereicht. Neben den Silber- und Goldmedaillen vergab der Wettbewerb Trophäen an Weine, die in ihrer Kategorie am höchsten bewertet wurden. Die Steirer holten sich neben zwei dieser Trophäen noch 20 Gold- und 28 Silbermedaillen.

Besonders gratulieren dürfen wir dem Weingut Riegelnegg-Olwitschhof aus der Südsteiermark. In der Kategorie Tonnellerie Sylvain Trophy (Oaked Sauvignon Revelation) erzielte Roland Riegelnegg mit seinem 2018 Sauvignon Blanc Ried Sernauberg Exzellenz, Südsteiermark DAC, die Trophäe als bester Barrique ausgebauter Sauvignon.

Einen weiteren Sieg für die Steiermark erlangte das Weingut Peter Skoff – Domäne Kranachberg aus der Südsteiermark. In der Kategorie Austria Revelation erzielte Peter Skoff mit seinem 2018 Sauvignon Blanc Ried Kranachberg, Südsteiermark DAC, die Trophäe als bester Sauvignon Österreichs.

Seit 2016 holen die Steirischen Winzer_innen jährlich Titel in die Steiermark:
- 2016 Weingut Muster.gamlitz (Gold Medal Reveletion Sauvignon oaked)
- 2017 Weingut Skoff Walter (Denis Dubourdieu Trophäe)
- 2018 Weingut Kodolitsch (Denis Dubourdieu Trophäe) und Weingut Zweytick Ewald (Special Trophy sweet Sauvignon)
- 2019 Weingut Dreisiebner Stammhaus (Gold Revelation Trophy Sauvignon Blanc unoaked)
- 2020 Weingut Kratzer (Austria Revelation)

Warum Sauvignon Blanc?Auf den steilen Hügeln der Steiermark im Herzen Europas findet der Sauvignon Blanc ideale Bedingungen vor. 902 Hektar sind in der West- und Südsteiermark sowie im Vulkanland Steiermark inzwischen mit dieser Rebsorte bestockt – eine Steigerung von über 200 % in den vergangenen 15 Jahren. Bei internationalen Sauvignon-Verkostungen landen die feinsten steirischen Vertreter immer häufiger auf Spitzenplätzen. Einige der weltweit angesehensten Weinautoren haben die Sauvignon Blancs der Steiermark inzwischen in die Riege der besten trockenen Weißweine der Welt aufgenommen.

Planai unter den Top 3 Skigebieten beim market Quality Award

1 Planai Bergstation c Johannes Absenger

Im Jänner 2021 führte das renommierte market Institut eine Befragung durch, bei der Personen ab 16 Jahren 60 Skigebiete aus Österreich bewerten konnten. Die Planai-Hochwurzen-Bahnen erreichten in der Gesamtwertung aller teilnehmenden Skigebiete eine Top-Platzierung im absoluten Spitzenfeld. Erfreulich ist der hohe Bekanntheitsgrad der Marke Schladming Planai. Das Schladminger Skigebiet kletterte ebenso in den Kategorien Weiterempfehlung, Corporate Social Responsibility und Nutzungsbereitschaft auf das Siegerpodest. „Es freut mich, dass wir in so vielen Kategorien in den Top 3 Österreichs zu finden sind. Diese Auszeichnung ist eine Bestätigung für die intensive Arbeit vom Team Planai der letzten Jahre“, so Planai-Geschäftsführer Georg Bliem.


Das market Institut führt jährlich branchenbezogene Markttests durch. Dabei wird auch für den Bereich Skigebiete in Österreich eine Vielzahl von relevanten Kriterien aus der Sicht des Kunden bewertet. Bei der Umfrage nahmen 1.000 Personen mittels Online-Befragung teil.