Aicher Herbstkultur 2018

aicher Herbstkultur Bieranstich web Mit dem Aicher Kirtag startet am 8. September die „Aicher Herbst-Kultur“. Gefällig. Unterhaltsam. Vertraut. Liebenswert. Traditionell. Weitblickend. Mutig. Ernsthaft. Gegenwärtig. International. So wird die Aicher Herbstkultur beschrieben. So wird sie seit der Jahrtausendwende in der Gemeinde Aich gepflegt. Ein Beweis dafür, dass auch im ländlichen Gefilde mehr möglich ist, als sich nur auf die Traditionen zu verlassen.

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Schladming-Nights und Volksmusikabende

Rossfeld Musi Roßfeld-Musi

Schladming—Nights ist eine Veranstaltung, die vom Juli bis Anfang September jede Woche am Donnerstag ein Live-Musik auf der Open-Air Bühne Pavillon am Hauptplatz in Schladming von 19.30 bis 23.00 Uhr bietet.

Am Donnerstag, 30. August, präsentieren acht junge Musiker der Gruppe „Groove Aid“ aus dem Bezirk Murau Pop, Funk und Jazz, Blasinstrumente und Band, jugendliche Naivität mit einer Prise Charme und Schmäh gepaart mit musikalischer Qualität. Im Mittelpunkt stehen die Live-Experience und nicht zuletzt das Shaken und der Groove. Die Musiker von Groove Aid sind hungrig auf mehr und wollen auch Dich zum Grooven bringen. Den Abschluss von Schladming-Nights bestreitet die Gruppe „The Pure“ am 6. September. The Pure heißt weit über 3000 Gigs, on Tour mit Smokie, John Fogerty, Pink u.v.m. If you wanna Rock’n’Roll come and see THE PURE.

Die Schladming Nights werden powered by TOP-BARS Schladming, den Hotels Brunner und Neue Post, der Schladminger Brauerei, Licht & Tontechnik Mario Switil und dem Autohaus Erlbacher.

In die volksmusikalische Richtung gehen die „Volksmusikabende“, die jeden Dienstag in verschiedenen Lokalen und Restaurants ab 20 Uhr Gäste und Heimische mit ihren Darbietungen begeistern. Die letzten Volksmusikabende finden am Dienstag, 4. September im Restaurant Schattleitner in Schladming mit den Köck Buam, am 11. September in Stocker’s Erlebniswelt am Rohrmoos mit „Die 3“ und am 18. September im Hotel Neue Post mit der „Rossfeld Musi“ statt. Der örtliche Tourismusverband unterstützt die veranstaltenden Gastwirte bei diesen Abenden. Eintritt zu den Volksmusikabenden ist frei.

Brauchtumsabende mit Schuhplattlern und regionaler Tanzgruppe finden von Anfang Juni bis Anfang Oktober jeweils Mittwoch in der KnappenALM von Stocker’s Erlebniswelt am Rohrmoos statt. Moderiert werden die Abende abwechselnd von „WITZ mit FRITZ“ und Hausherrn Günter Stocker. Brauchtumsabende gibt es noch am 5., 12., 19. und 26. September ab 20.00 Uhr sowie am 3. Oktober 2018.

Ramsau: Rittisberg größter Erlebnisberg

Die erste Flyline der Steiermark und ein neu gestalteter Waldhochseilgarten sind die neuen Attraktionen am Rittisberg in Ramsau am Dachstein. Nicht umsonst wird der „Hausberg“ von Ramsau als „Erlebnis Rittisberg“ bezeichnet. Das umfangreiche Freizeitangebot vor Ort umfasst neben einem gut ausgebauten Netz an Wanderwegen auch zahlreiche Unterhaltungsmöglichkeiten wie einen Segwayparcours, Rittisberg-Coaster, Badesee Ramsau Beach, Bogenschießanlage sowie den vor zwei Jahren eröffneten Höhenspielplatz. Anziehungspunkt ist natürlich auch die Rittisberg-Coaster Sommerrodelbahn, der Märchenweg, Auerhahn-Themenweg, der Höhenspielplatz und der Barfußweg und die Vogelvoliere. Auf den Gipfel des Rittisberges kommt man mit der 4er-Sesselbahn. Details zum Rittisberg auch unter www.rittisberg.at

Meistgenutzte Sommerbergbahnen der Steiermark

Planai Sommer (c)Katharina Wassler   2017

Die steirischen Berge sind für Einheimische wie auch Gäste beliebte Ruhepole, Ausflugsziele, Spielplätze auf höherer Ebene sozusagen. Zur Ferien-Halbzeit hat Steiermark Tourismus die Zahlen der steirischen Sommerbergbahnen erhoben, an der Spitze die Planai mit über 200.000 Fahrten, gefolgt vom Dachstein mit fast ebenso vielen Fahrten und dem Schöckl.

„Wanderer, Radler und Naturgenießer finden in der Steiermark ein wahres Paradies. Mit innovativen Projekten wie dem Gipfelbad auf der Riesneralm, dem Natur-Erlebnis-Spielplatz auf der Aflenzer Bürgeralm oder neuen Single Trails werden Anreize für unterschiedliche Zielgruppen geschaffen. Das ist maßgeblich für die Erfolgsgeschichte eines Ganzjahrestourismus in den Bergen, so Erich Neuhold, Geschäftsführer von Steiermark Tourismus. Stolz auf diese Bilanz ist natürlich auch Planai-Bahnen-Geschäftsführer Georg Bliem, liegen seine drei Bahnen doch bei den TOP 5.

Die Planai verzeichnete 206.765 Fahrten in der Sommersaison 2017 (Mai bis Oktober) und steht an vorderster Stelle Das sind knapp mehr als der Dachstein mit 205.109 Fahrten. Mit 147.500 Fahrten ist der Schöckl dritgereihte Bahn. Dann folgen die Turracher Höhe mit 112.748 Fahrten und die Hochwurzen mit 108.239 Fahrten.

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Schladming: 25 Jahre Restaurant Schattleitner

Jubilaeum Restaurant Schattleitner Feier

Konrad und Ulli Schattleitner, stammend aus Mautern im Liesingtal, haben ihre touristische Ausbildung als Koch und Kellner im tirolerischen Wild Schönau erlernt. Vor 25 Jahren zog es sie in die Heimat zurück. Sie kauften in Schladming am Katzenburgweg das von Matthias Bachler errichtete Restaurant von Hanspeter Schmidt und bauten das Restaurant entsprechend um und aus. Seit 20 Jahren führt Konrad Schattleitner das Restaurant selbst, nachdem Schwester Ulli familiär nach Öblarn übersiedelte und dort den Bäckermeister Toni Zettler ehelichte.

Samstag wurde das 25jährige Betriebsjubiläum mit großem Pomp in Anwesenheit von rund 400 Gästen gefeiert. Den musikalischen Auftakt besorgte die Stadtkapelle Schladming unter Vizekapellmeister Michael Schrempf und Moderator Herwig Hofmann mit einem großartigen Konzert. Zahlreiche Ehren- und Festgäste waren aufgerufen, Märsche zu dirigieren. Danach bemühten sich Udo Ladreiter und Peter Strassegger für die musikalische Umrahmung.

Zum Jubiläum rückte auch die Touristikerspitze der Region Schladming-Dachstein mit Mathias Schattleitner und Hansjörg Stocker an. Aus Wildschönau in Tirol kam Konrad und Ulli’s seinerzeitiger Chef - Hotelier Herbert Thaler. Die Grüße und Glückwünsche der Stadtgemeinde überbrachten Vizebürgermeisterin Elisabeth Krammel und Gemeinderätin Astrid Wanke. Für das leibliche Wohl sorgten die befreundeten Spitzenköche Benjamin Steiner und Wolfgang Steiner mit Grillhendel’n, Spanferkel-Schmankerln und Bratwürsteln. Ihnen half Daniel Royer. Um den Durst zu stillen bedienten Nachbarn und Freunde wie Pamela und Günther Troicher, Rudi Aigner und Helmut Hacker von Heli-Wein. Damit jeder rasch zu seiner Bestellung kam, haben sich weiter Freunde und ehemalige Servierkräfte von Klaudia Grassegger über Silvia bis zu den Kindern Mark und Vanessa mit flottem Service bemüht. Silvia Royer koordinierte die Mannschaften, die bis in die frühen Morgenstunden voll engagiert waren. Am Buffet fehlten auch nicht Weizen- und Roggenkrapfen, Rougaln und Kuchen.

Trotz angesagtem Regenwetter hatte auch der „Wettergott“ Einsicht mit dem jubilierenden Wirt und hielt ausgiebige Tropfen zurück. Konrad Schattleitner freute sich über die vielen Besucher, darunter Stammgäste und vor allem die bei ihm einkehrenden Vereine und Institutionen. Ein gelungenes Jubiläumsfest, wie „Conny“ dankbar apostrophiert.

„Gott und die Welt“ Sonderausstellung auf Schloss Trautenfels

Schloss Trautenfels

Die Sonderausstellung „Gott und die Welt. Woran glauben wir“ wird auch heuer auf Schloss Trautenfels präsentiert. Sie widmet sich anlässlich zweier Jahresjubiläen – 500 Jahre Luther’sche Thesen (2017) und 800 Jahre Diözese Graz-Seckau (2018) dem Themenfeld „Glaube und Glauben“.
Die Schau beleuchtet in sieben Themenräume die vielfältigen Aspekte von Glauben, Mythen und Religionen und spannt den Bogen bis in die Gegenwart.

Eine weitere Sonderausstellung beleuchtet „Präsenz und Erscheinung“. In der Ausstellung bringen sich vier Künstlerinnen und Künstler aus der Region Ennstal mit ihren Werken in die Sonderausstellung im Schloss Trautenfels ein. Nach einer erfolgreichen Zusammenarbeit im Jahr 2014 sind wieder zeitgenössische Arbeiten von Andreas Müller, Roland Reiter, Patrick Topitschnig und Elisabeth Wildling im Marmorsaal zu sehen, die sich mit Themen der aktuellen Sonderausstellung „Gott und die Welt. Woran glauben wir?“ auseinandersetzen. Der Umgang mit Fragen zur Spiritualität sowie den damit verbundenen Metaebenen des Glaubens und Denkens gestaltet sich dabei – entsprechend den künstlerischen Positionen – offen und anschlussfähig. Der skulpturale Schwerpunkt der präsentierten Werke reflektiert dabei den Ausstellungstitel im Sinne von Anschaulichkeit dessen, was sonst nur für unser inneres Auge sichtbar zu sein scheint.

Die Ausstellungen laufen bis 4. November 2018. Das Schloss Trautenfels ist täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet, bei der Langen Nacht der Museen am Samstag, 6. Oktober 2018 von 18 bis 01 Uhr.

Steiermark führt DAC-Herkunftssystem beim Wein ab heuriger Lese ein

Wein

Bewährter Inhalt, neues Etikett. Um den Absatz von steirischem Wein ordentlich in die Höhe zu treiben, soll noch heuer ein neues Herkunftssystem eingeführt werden. Mit dem DAC-Siegel, das dem Kunden eine gewisse Herkunft sowie hohe Qualitätsstandards garantziert, will man vor allem am internationalen Parkett punkten. Ein weiterer Meilenstein in der Erfolgsgeschichte des steirischen Weines.
Der Wert der Weine liege nicht in der Sorte, sondern in der Herkunft, betont Weinbauverbandsobmann Johann Dreisiebner. Deshalb unterteilt man im DAC-System künftig Weststeiermark, Vulkanland und Südsteiermark. Mit der neuer Herkunftsbezeichnung wird man in der Konkurrenz zu anderen nationalen und internationalen Weinbaugebieten unverwechselbar.

Drei Jahre lang hatte man am Steiermark-DAC gefeilt. Wirtschaftskammer, Landwirtschaftskammer und Winzer seien dabei einen „einzigartigen demokratischen Weg“ gegangen, zeigte sich Willi Klinger, Geschäftsführrer Österreich Wein Marketing, bei der Präsentation begeistert. Das Gemeinwohl ist vor das betriebliche Einzelinteresse gestellt worden.
DAC steht für „Districtus Austriae Controllatus“, was etwa „kontrollierte österreichische Herkunftsbezeichnung“ bedeutet. Mit dem Begriff werden geprüfte, regionaltypische Qualitätsweine aus Österreich bezeichnet. Den Anfang machte 2003 das Weinviertel. Mit dem Steiermark-DAC haben nun 14 der 17 österreichischen Weinbaugebiete das Herkunftssystem eingeführt.

Für den Konsumenten kommen DAC-Gebietsweine ab dem 1. März 2019 auf den Markt. Orts- und Riedenweine, Letztere, der wertvollste Schatz eines Winzers, ab 1. Mai 2019.
Die Steiermark im Gals – die hohe Qualität der Weine steht beim DAC-System im Vordergrund. DAC-Gebiete in Österreich sind nun das Kamptal, das Kremstal, das Traisental, das Weinviertel, der Wiener Gemischte Satz, der Leithaberg, Neusiedlersee, Rosalia, das Mittelburgenland, der Eisenberg, das Vulkanland Steiermark, die Weststeiermark und die Südsteiermark.

Alexander und Florian Deopito siegen bei der Ennstal-Classic 2018

Classic 2018 Sieger 1 Foto Ennstal Classic

Auch bei der 26. Auflage der legendären Ennstal Classic wie im Vorjahr einen Heimsieg. Alexander und Florian Deopito auf einem Volvo 122 S Rallye, BJ 1958, aus dem Bezirk Liezen holten sich den Sieg. 27 Sonderprüfungen in drei Tagen auf knapp 800 Kilometer verteilt waren zu gewältigen bei dieser Oldtimer-Rallye, die weit über Österreich hinaus Bedeutung erlangt hat.
Hinter den großen Siegern ragierten das Duo Ingo Glatter und Gustav Fenz auf einem Austin Mini Cooper S, Baujahr 1972 auf Rang zwei, Dritte wurden Peter Ulm und Jan Soucek auf Porsche 911.
„Autofahren im letzten Paradies“, der Slogan der Ennstal Classic war wieder ein großes Fest. Gratulation an das Veranstalterteam, an der Spitze Michael Glöckner und Helmut Zwickl.

Bei der Ennstal-Classic feierte man auch das Jubiläum der Sportwagen-Ikone mit einem prominenten Gast,
nämlich um niemand geringerem als den ersten Wagen, der den Namen Porsche offiziell tragen durfte: Die legendäre Nummer 1. Der erste Porsche 356 war sicherlich eines der ganz großen Highlights in der Geschichte der Ennstal-Classic und ist im Herzen ein echter Österreicher. Denn gebaut wurde er in einem Holzschuppen im kärntnerischen Gmünd. Dazu gesellten sich auch zahlreiche Stargäste, wie etwa der Vorstandsvorsitzende Wolfgang Porsche, dessen Vorfreude auf die Fahrt im Wagen, mit dem sein Vater Ferry die Geschichte des Automobils maßgeblich beeinflusste, groß war.
Bei der heurigen Ausgabe der Ennstal-Classic war der Porsche 356 mit der Nummer 1 unterwegs.

Der nächste große Event des Veranstalterteams ist im Winterwunderland der Planai-Welten die „Planai-Classic“ vom 3. bis 5. Jänner 2019.