Steiermark-Card: Freizeit optimal genießen

Steiermark Card

Vom 1. April bis 31. Oktober kann
man mit der „Steiermark-Card“ 134 Ausflugsziele gratis besuchen. Für die
Besitzer dieser Card öffnen sich damit die Tore und Türen für die beliebtesten
Freizeiterlebnisse. Bei 134 Ausflugszielen heißt es „Eintritt frei!“. Darüber hinaus
locken Ermäßigungen bei attraktiven Bonuspartnern, erstmals auch bei einigen
Thermen. Natürlich gibt es auch heuer wieder Zuwachs bei den Partnern. Es sind
dies das Abenteuer Erzberg, das Alpinmuseum Austriahütte in Ramsau am
Dachstein, der Bärenhof in Berghausen, das Bergbaumuseum Fohnsdorf, das Fluss-
und Familienerlebnisbad St. Ruprecht an der Raab, der Dschungelexpress
Gleichenberger Bahn, die Grazer Märchenbahn, die Lebenswelt Wasser in Stainz,
die Schalk-Mühle in Ilz, der Töchterlehof in Anger und das Weingut Georgiberg
in Berghausen.

Die „Steiermark-Card“ hält für
jeden Geschmack das passende Freizeitvergnügen bereit – in allen Regionen, für
Groß und Klein, für jedes Wetter, ob Berg oder See. Es kann losgehen!

Der Gesamtwert der regulären Eintrittspreise für einen Erwachsenen bei einmaligen Besuch aller Ausflugsziele
– ohne Ermäßigungen – liegt bei 1.100,-- Euro.

Die Steiermark-Card kostet für Erwachsene bei Kauf vom 1.4. – 30.6.
(Normalpreis) 76 Euro, vom 1.7. bos 31.10.2017 ganze 66 Euro (Sommerpreis). Für
Senioren (bis Jahrgang 1956) kostet die Card 66 bzw. 56 Euro, für Kinder und
Jugendliche (Jahrgang 2002 2013) 26 Euro.

Nähere Infos auf www.steiermark-card.net

Planai: Bereits zwei Sesselbahnen freuen sich über den 1-Millionsten Fahrgast

Die Schladminger Planai-Bahnen dürfen sich diesen Winter besonders freuen: zum zweiten Mal wurde
die Million geknackt – und zwar mit den 1-Millionsten Fahrgästen. Vergangene
Woche wurden die 1-Millionsten Fahrgäste auf der Märchenwiesebahn geehrt und
heute auf der Mitterhaus 8er Sesselbahn.

Die top Schneelage auf den Schladminger Skibergen lässt auf ein
gutes Saisonfinale hoffen. Die Gäste zeigen sich begeistert von den tollen
Pisten, welche den milden Temperaturen trotzen. Zudem herrscht auf den Liften
der Planai Feierlaune. Nach der 8er Sesselbahn Märchenwiese wurde nun auch auf
der 8er Sesselbahn Mitterhaus der 1-Millionste Fahrgast geehrt. Die Gäste
wurden von den Planai-Mitarbeitern mit einem Geschenk überrascht. Bepackt mit
einem Rucksack voll Souvenirs ist es wohl auch ein unvergessliches Erlebnis der
1-Millionste Fahrgast zu sein.

Die Schladminger Planai ist noch bis 23. April in Betrieb und
Planai-Geschäftsführer Dir. Georg Bliem zeigt sich optimistisch: „Das Team ist
jeden Tag aufs Neue bemüht, mit einem innovativen Schneemanagement den milden
Temperaturen zu trotzen und ich freue mich auf die nächsten vier Wochen
Frühlingsskilauf.“

Special Olympics World Winter Games – das Feuer wird weiter brennen

Schwarzenegger Winter Athleten web

Special Olympics World Winter Games – das Feuer wird weiter brennen

Die Special Olympics World Winter Games 2017 in Graz, Schladming und Ramsau am Dachstein sind Geschichte! Im Rahmen der würdigen Schlussfeier im Grazer Stadion vor rund 15.000 Zuschauer erlosch die "Flamme der Hoffnung" und die Special-Olympics-Fahne wurde offiziell an Abu Dhabi, dem Ausrichter der World Summer Games im Jahre 2019, übergeben.



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26. Musikanten Ski WM 2017

Musikanten WM 201726. Puntigamer Musikanten-Ski-WM in Schladming vom 5. bis 9. April

Vom 5. bis 9. April 2017 steht heuer zum sechsten Mal bereits die Musikanten-Ski-WM in Schladming auf dem Programm. Ein Festival der Volksmusik mit gigantischem Programmangebot. Wer Volksmusik liebt, darf dieses Fest nicht versäumen. Es ist diesmal das 26. Musikanten-Treffen.
Die Idee der Musikanten-Ski-WM wurde im Winter der Alpinen Ski WM 1991 in Saalbach-Hinterglemm geboren. Man wollte ein Festival schaffen, das Sport und Unterhaltung verbindet und den Fans „Stars zum Anfassen“ bietet. Im März 1992 wurde der erste Musikanten Ski-Weltmeister auf der Weltmeisterschaftspiste Zwölferkogel ermittelt.

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Startschuss für Special Olympics 2017 gefallen

Pregames Silber Schneeschuhlauf Michael Pendlmayr

24 Jahre sind es her, dass die Special Olympics
Weltwinterspiele n Schladming und Salzburg über die Bühne gingen. Jetzt sind
sie zurück – die Welt blickt nach Schladming, Ramsau und Graz als
Austragungsorte. Inzwischen hat sich viel getan im Behindertensport. Marc Angelini, Vizepräsident der Special Olympics Österreich und ein Kämpfer an der Seite von Hermann Kröll von der ersten Stunde an, betont, dass
Österreich ein guter Boden für das Einstehen für andere Menschen ist. Aus 14 Sportarten wurden mehr als 30, statt
Hunderter Teilnehmer gibt es nun Tausende.

2700 Athletinnen und Athleten aus 107 Nationen werden an den
Spielen 2017 teilnehmen. 1100 Trainer, 5000 Familienmitglieder, 3000
Freiwillige, 1200 Ehrengäste, 800 Medienvertreter und ebenso viele Kongressteilnehmer
werden anwesend sein. Bei der Eröffnungsfeier am Samstag in Schladming werden
15.000 Zuschauer Platz finden. Bei 1000 Siegerehrungen erden 4650 Medaillen und
4270 Ribbons vergeben. Die Athleten, Betreuer und Familien sind in 70 Hotels in
verschiedenen Regionen untergebracht.

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Schladming: Skivergnügen kombiniert mit Kulinarik am Berg

Lafer grillt

Drei genussvolle Veranstaltungen sorgen für Gaumenfreuden im März
Starkoch Johann Lafer lädt zu größter Wintergrillparty Österreichs

Die Kombination aus Skivergnügen und gutem, regionalem Essen
zeichnet die österreichische Urlaubsregion Schladming-Dachstein aus. Dies
belegt aktuell die renommierte Studie „Best Ski Resorts”, in der die Region als
eine der Destinationen mit dem besten gastronomischen Angebot am Berg
ausgewiesen wird. Im März können sich Urlauber in Schladming-Dachstein bei
Veranstaltungen wie “Snow and Beef”, dem “höchsten Bauernmarkt der Alpen” oder
Johann Lafer’s großer “Wintergrillparty” den kulinarischen Genüssen abseits der
Pisten hingeben.

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Planai-Bahnen freuen sich über den Erfolg der neuen Burgstallalmbahn

Die Schladminger Planai-Bahnen haben nicht auf das richtige Pferd, dafür auf den
richtigen Lift gesetzt. Die neu errichtete Burgstallalm 8er-Sesselbahn entpuppt
sich als wahrer Erfolgsmotor für den Planai Gipfelbereich, denn die Fahrten
konnten von der letzten Saison zur heurigen Saison verdoppelt werden.

Nicht nur der verbesserte Komfort lockte dieses Jahr zahlreiche
Gäste zur neuen Burgstallalmbahn, sondern vor allem die Fahrgeschwindigkeit und
die erhöhte Förderleistung. Mit einer Geschwindigkeit von 6m/s und einer
Förderkapazität von 2.800 Personen pro Stunde gilt die Bahn als eine der
schnellsten ihrer Art und sorgt vor allem dafür, dass auch an Spitzentagen kaum
Wartezeit für die Skigäste entsteht.

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„Flamme der Hoffnung“ für die Special Olympics World Winter Games in Athen entzündet!

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Von Griechenland nach Österreich – ab 9. März läutet
der Fackellauf die Weltwinterspiele für Menschen mit intellektueller
Beeinträchtigung ein.

Im Schladminger Planai-Stadion haben die Aufbauarbeiten für die große
Eröffnungsfeier am 18. März schon längst begonnen. Das war der
erste Startschuss für die Special Olympics World Winter Games in Österreich. In
wenigen Tagen werden hier knapp 2.700 Athleten aus 107 Nationen einmarschieren
und das weltweite größte Sport- und Sozialfest eröffnen – gemeinsam mit mehr
als 1.100 Trainern, 5.000 Familienmitgliedern, 3.000 Volunteers und vielen
weiteren tausenden Honored Guests und Fans von Special Olympics.

Der zweite Startschuss erfolgte am 2. März, wenn in Athen die „Flamme der
Hoffnung“ auf den Heiligen Hügeln von Pnyx entzündet wird – im Beisein von
Athleten, einer Abordnung von Special Olympics International und natürlich
einer Delegation der World Winter Games 2017, angeführt von
Special-Olympics-Athlet Johannes Grander, Präsident Jürgen Winter, Vizepräsident
Ernst Fischbacher und Geschäfsführer Markus Pichler sowie den
Koordinatoren des Fackellaufs Adi Reiter, Markus Glössl und Walter
Buchegger. Ein paar Tage lang werden dann zwei Fackeln vor Ort brennen, ehe
ein griechischer Fackellauf-Teilnehmer die Ehre hat, diese in einem Flugzeug
von Athen nach Zürich mitzunehmen. „Wir empfangen ihn schließlich am 8. März in
Zürich, danach bringen wir die Flamme nach Bregenz, wo wir einen Tag später mit
dem Fackellauf starten“, erklären die Koordinatoren des „Law Enforcement Torch
Runs“, wie der Lauf offiziell heißt.

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